Musik


Hello Country Fans,
and a warm big hug for all you ladies,

this one’s especially for YOU…

Seeya
John Horny

Hello Country Fans,
and and a big sloppy “Hi!” to all of you goddamn Hippie pussies,

never could stand you, your sight, your breed, your deeds, whatever. Noone likes Hippies, at least noone who - ah, whatever, I don’t give a fuck.
Anyway. Here’s song in which you can learn what’s life about. And the world and all of that shit.
Listen to it.


(more…)

Hello country fans,
and hey all ya stupid fucks out there,

hope you had a hell of a time beatin’ up what you call your friends and family at x-mas. (more…)

Jedes Jahr das gleiche im Winter. (more…)

Dualhead – das sind der manische Multiinstrumentalist Mitch Petri und der kauzige Keksdosenkiller Mäx Huber – haben eine CD aufgenommen. Live im Vempire. Vier Titel, 45 Minuten brachialer Punkjazz mit Sax/Klarinette & Drums. Großartig.

Hörprobe hier (Ausschnitt aus “Strike Flash”):

Bilder (von einem anderen Auftritt als Bruckmo Jones mit Max Stadler am Bass) gibts hier und einen Bericht (über noch einem anderen Auftritt) gibts hier.
Die CD kann bzw. sollte man sich unbedingt kaufen für 10€, Bestellungen vorläufig über linner@egomaschine.de.

Bruckmo Jones haben mit ihrem Punk Jazz den Hahn gerockt. Auch das habe ich fotografiert.

Crank hat nochmal das Beste gegeben und ich habs fotografiert.

Und auf fs-location gibts einen hübschen Bericht, da komm ich auch drinnen vor, mit Fotos.

Und hier noch ein persönlicher Abschiedsgruß der Band an die Welt:

Es gibt Bands, die geben solange ein Abschiedskonzert nach dem anderen, bis sie mit Gewalt daran gehindert werden, zum Beispiel erschossen. Weil dazu aber selten jemand die Chuzpe hat, werden wir in schöner Regelmäßigkeit mit aufgewärmtem Sound zurecht vergessener Dekaden beglückt und wenns sein muss werden uns noch Nora-Kettchen in die Fresse geklatscht. All diese Befürchtungen muss man beim Twelfe-Hit-Wonder Crank nicht haben. Die vier Helden der unverholen-verschmitzten Bosheit, die Recken des griesgrämigen Kick-Ass-Punk-”i’m glad i’m not you”-Rocks sind fertig mit ihrem Stadion-Grunge-Kinkypop-Ding und um das allen auf ihre unvergleichlich anvantgardiotische Art verständlich zu machen gehen sie noch einmal hinaus um es denen zu zeigen, die es sehen wollen. Und das sollten, mit Verlaub, gefälligst alle sein.

Am Samstag, den 4.11. im Abseits/Freising.

Crank lässt dazu verlauten:
dress sexy at our funeral…

Wenn einer Saxophon spielt, zieht sich unweigerlich irgendwo eine Frau aus – soweit der Volksglaube. Das allerdings, was Mäx Huber und Mitch Petri alias dualhead auf der Bühne zelebrieren, ist absolut geeignet Jedem diesem Irrglauben auf ewig auszutreiben. Das zahlreiche Publikum im Mais-0 hat es am Dienstag, den 27.12. am eigenen Leib erfahren. Blasinstrument und Schlagzeug liefern sich erbitterte Grabenkämpfe, um im nächsten Moment mit vereinten Kräften und punkigen Rythmen durch die Gehörgänge des arglosen Gastes zu donnern. Eine Sirene äfft hämisch die Klarinette nach, die kontert mit nervenzerfetzendem Getriller, kapituliert allerdings vor der Einheit von Trommeln und Trillerpfeife. In ruhigeren Momenten scheinen sich Blech und Schlagzeug trunken in den Armen zu liegen, gelegentlich unterstützt von eingängigen Samples und dem gefühlvollen Einsatz von einem Notenständer und einer Keksdose. Alles improvisiert, alles direkt aus dem Bauch in den Kopf oder umgekehrt. Man merkt auf Anhieb: hier sind zwei Vollblut-Musiker auf der Bühne, die tun was sie eben tun müssen. Und sie wissen genau was sie tun.

Habe Fotos gemacht beim Auftritt von Crank im Abseits.
Die Bilder zeigen unter anderem ganz deutlich was bei einer Band im Mittelpunkt stehen soll (und bei Crank auch tut):
Der Sound.

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